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17.11.2011, 13:00 Uhr
Hartmut Spogat überzeugt auch im Heimatdorf
Zu seiner Wahlwerbeveranstaltung im Wehrener Reit- und Ferienhof Emstal kamen annähernd 65 Personen. Der Bürgermeisterkandidat konnte die Bevölkerung abermals überzeugen.

Da die meisten Bewohner des Fritzlarer Stadtteils Wehren Hartmut Spogat schon seit Jahrzehnten kennen, fiel die persönliche Vorstellung mit seiner zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten kürzer aus. Mit seinen kaufmännischen, „verwalterischen“ und sozialen Kompetenzen, erworben in Beruf und Ehrenamt, zeigte er, dass er der richtige Mann für den Rathaussessel sei.

Abermals stellt sich die verantwortungsvolle sowie solide Haushalts- und Finanzpolitik als das wichtigste Thema der politischen Ziele Spogats dar. „Ohne eine solche vorausschauende und am Bedarf orientierte Handlung fehlen die Spielräume, um in unsere schöne Dom- und Kaiserstadt weiter investieren zu können.“ Eine Haushaltsführung, die auf Schulden aufgebaut ist, komme für den Bürgermeisterkandidaten nicht in Frage.

Für die Menschen, die in Fritzlar leben, hat Spogat ein weitreichendes Programm: So will er das Programm „Vitalisierung von Kernbereichen“ auf alle Stadtteile ausweiten, um so den historischen Kern des ländlichen Lebens in unser Region auch in Zukunft erhalten zu können. Die hierdurch ausgelösten Investitionen dienen dem örtlichen Handwerk und somit letztendlich auch dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, vor allem im produzierenden Gewerbe, sei aber noch weiter zu forcieren. Mit dem interkommunalen Industriegebiet im Fritzlarer Norden habe man bereits den ersten Schritt getan, weitere müssen jedoch noch folgen. „Das Interesse der Firma Claas für diesen Standort soll erst der Beginn der Industrie- und Gewerbeansiedlung sein“, so Spogat. Damit solche Wirtschaftsniederlassungen erfolgen können, müssen aber auch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen stimmen. Er sagte, er wolle vieles ermöglichen, damit private Investitionen getätigt werden. Dazu äußerte der Kandidat: „Infrastrukturpolitik muss aber auch immer mit Blick auf die Finanzierbarkeit verfolgt werden. Gerade darum ist es besonders wichtig zusammen mit Privaten vorzugehen. Eine Zukunft kann nur gemeinsam gelingen.“

Weitere Themen waren noch die Energieversorgung aus erneuerbaren Energien, der Straßen-, Kanal- und Radwegebau, die Instandhaltung öffentlicher Einrichtungen sowie die Realisierung einer Diskothek. „Ich will, dass es für die jungen Menschen in Fritzlar eine Disko gibt!“

Am Schluss ging Spogat, ausgehend von seinem ehrenamtlichen Engagement im Vorstand des Zweckverbandes ökumenische Sozialstation noch auf seine Idee einer „gegenseitigen Generationenhilfe“ ein. Aus seiner Sicht würde so etwas im kleinen Raum eines Stadtteiles schon vielfach funktionieren. Die Stadt könne hier viel vom sozialen Zusammenhalt der Dörfer lernen. „In allen Generationen steckt noch Potenzial, dass zum Wohle einer anderen Generation eingebracht werden kann“, so Spogat abschließend.

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