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10.11.2020, 17:49 Uhr | M. Schär/M.Hannappel
CDU Fritzlar steht zur A49
Teilnahme an der Demonstration der BI Pro A49
Fritzlarer CDU zeit Flagge bei an der Demonstration der Bügerinitiative Pro A49
BM H. Spogat, C. Seyffarth, M. Schär, A-M. Bischof
Borken(Hessen) -

Fritzlar profitiert seit jeher stark von der Autobahn 49. Sie bietet den Bürgerinnen und Bürgern der Dom- und Kaiserstadt eine sehr gute Anbindung an das Bundesfernstraßennetz – leider aber nur in nördlicher Richtung. Dass das gleiche auch für die Fahrt in den Süden, die Anbindung an Mittelhessen und das Rhein-Main-Gebiet, ist seit Jahrzehnten die Hoffnung des größten Teils unserer Einwohner.

In Solidarität mit den vom Lkw-Verkehr geplagten Anwohnern entlang der B3 und der B454 in unserem Landkreis haben zahlreiche Mitglieder der Fritzlarer CDU an der Demonstration für die Fertigstellung der A49 in Borken-Kerstenhausen teilgenommen. Darunter waren Bürgermeister Hartmut Spogat und Stadtverbandsvorsitzender Christian Seyffarth.

„Wir stehen zur A49. Sie ist eine wichtige Lebensader für den Schwalm-Eder-Kreis und sie entlastet zahlreicher Anwohner der Ortsdurchfahrten auf den Bundes- und Landesstraßen. Das Demonstrationsrecht stellt ein hohes Gut dar und friedlicher Protest ist zu akzeptieren. Dass jedoch die Autobahn für 48 Fahrradfahrer gesperrt wird und entsprechend hoher Aufwand für unsere Polizei dadurch entsteht, akzeptieren wir nicht“, so Christian Seyffarth. „Das haben wir gemeinsam mit fast 300 Betroffenen aus der Region mit der Demonstration der ‚BI Pro A49‘ gezeigt. Wir wollen und brauchen die Autobahn.“

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